Vorhin war ich in der Stadt: Sonnenschein. Kaum hab ich das Haus verlassen, wurde es schön. (Mal abgesehen davon, dass ich den Bus verpasst habe, der vor meiner Nase wegfuhr.)
Und nun bin ich wieder in meiner Wohnung: Es zieht wieder zu. Sonnenstrahlen seh ich keine mehr. Die Sonne mag mich.
Mal sehen, wie lange das anhält. Ich muss noch Reis besorgen, damit ich heute endlich mal was esse.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Freitag, 30. März 2007 um 12:20 und in der Kategorie Privates und persönliches abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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