<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.1.3" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Wohin mit dem M&#252;ll? Na klar, verbrennen!</title>
	<link>http://Giessen-Blog.de/26.04.2007/wohin-mit-dem-muell-na-klar-verbrennen/</link>
	<description>Das Weblog von Giessenern für Giessener</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 02:22:20 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.1.3</generator>

	<item>
		<title>Von: Peter Hartung, Nidda</title>
		<link>http://Giessen-Blog.de/26.04.2007/wohin-mit-dem-muell-na-klar-verbrennen/#comment-2839</link>
		<author>Peter Hartung, Nidda</author>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 19:44:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://Giessen-Blog.de/26.04.2007/wohin-mit-dem-muell-na-klar-verbrennen/#comment-2839</guid>
					<description>&#214;ko-Lyrik

Statt &#214;ko-Lyrik des Herrn Paul (SWG) werden in der Er&#246;rterung am 8. Mai 2007 die Fakten z&#228;hlen. Also halten sich die Einwendenden an den Genehmigungsantrag und an den Gie&#223;ener Beteiligungsbericht. Dort steht: "Als Chance zur Erweiterung der Gesch&#228;ftsfelder der Stadtwerke Gie&#223;en AG werden die Aktivit&#228;ten um die Planung der thermischen Reststoff-Energieverwertungsanlage (TREA) gesehen. Ziel ist die zuk&#252;nftige, &#246;lpreisunabh&#228;ngige W&#228;rmeerzeugung durch Verbrennung von Reststoffen der Abfallbehandlung. Der auf diesem Gebiet entstehende Markt f&#252;r die Annahme entsprechender Stoffe verspricht zus&#228;tzliche Erl&#246;se bei gleichzeitiger Kostenreduzierung." In Klartext: SWG-Paul will RESTSTOFFE der Abfallbehandlung verbrennen. Man will mit den Zuzahlungen f&#252;r die Annahme der Reststoffe an beiden Enden des M&#252;llofens Geld verdienen. Mit M&#252;ll und mit Fernw&#228;rme. Und man will nehmen, was der Markt hergibt. Deshalb will man sich seinen Ofen auch nach der 17. BImSchV genehmigen lassen. Br&#228;uchte Paul nicht, wenn es sicher w&#228;re, der Brennstoff w&#228;re sauber. 

Wer den Tagesmarkt von Ersatzbrennstoffen ein wenig kennt, wei&#223;, das Zeug wird aus der ganzen Republik herangekarrt werden.

Auch wenn sich Paul an bestimmte Behandlungsanlagen in der Region binden wollte, w&#252;&#223;te er nicht, woher dort M&#252;ll angenommen wird. Will er doch am Abfallmarkt das nehmen, was ihm eine gute Zuzahlung verspricht. Ohne versch&#228;rfte Eingangskontrolle am M&#252;llofen.

Bekanntlich beantragt Herr Paul die h&#246;chstm&#246;glichen nach der 17. BImSchV zugelassenen Schadstoffemissionen. Im Rahmen der Er&#246;rterung wird er damit konfrontiert werden, dass ihm in der Genehmigung auferlegt wird, dass die Emissionen nach dem Stand der Technik zu begrenzen sind. Die k&#246;nnten bei guter Abgasreinigung bis zu 50 – 90% geringer sein, als die 17. BImSchV ergibt. Eine Genehmigung nur auf Grundlage der (maximalen) Grenzwerte der 17. BImSchV ist nicht akzeptabel. Also: Wenn Herr Paul meint, er k&#246;nne die 17. BImSchV mit seinem Ofen unterbieten, dann soll er doch schon jetzt niedrigere Luftschadstoffmengen beantragen!

Fakten

 
Nach Angaben der Stadtwerke Gie&#223;en, die in den Antragsunterlagen f&#252;r das Vorhaben "TREA" enthalten sind und die dem Unterzeichner vorliegen, will sich die SWG f&#252;r den geplanten M&#252;llofen j&#228;hrlich folgende Luftschadstoffmengen genehmigen lassen, mit denen dann die Gie&#223;ener Einwohnerschaft begast und berieselt werden soll. Wobei die Schadstoffe j&#228;hrlich an insgesamt 8760 Stunden aus dem 50 Meter hohen Kamin quellen sollen.
 
Staub: bis zu 2 Tonnen pro Jahr
organische Stoffe als Gesamtkohlenstoff: bis zu 2 Tonnen pro Jahr anorganische Chlorverbindungen: 2 Tonnen pro Jahr anorganische Fluorverbindungen: bis zu 194 Kilogramm pro Jahr
Schwefeloxide: bis zu ca. 10 Tonnen pro Jahr
Stickoxide: bis zu ca. 39 Tonnen pro Jahr
Kohlenmonoxide: bis zu ca. 9,7 Tonnen pro Jahr Cadmium und Thallium: bis zu ca. 10 Kilogramm pro Jahr
Quecksilber: bis zu ca. 5,8 Kilogramm pro Jahr insgesamt sollen bis zu ca. 100 Kilogramm Schwermetalle &#252;ber Gie&#223;en zus&#228;tzlich niedergehen.
Benzol: bis zu 194 Kilogramm pro Jahr
Ammoniak: bis zu 6 Tonnen pro Jahr
Arsen: bis zu 10 Kilogramm pro Jahr
Blei bis zu 97 Kilogramm pro Jahr
Cadmium bis zu 8 Kilogramm pro Jahr
Nickel bis zu 30 Kilogramm pro Jahr
Thalium bis zu 10 Kilogramm pro Jahr
Benzo(a)pyren bis zu 1,6 Kilogramm pro Jahr

An Dioxinen und Furanen will die SWG den Menschen in Gie&#223;en zus&#228;tzlich j&#228;hrlich bis zu 19 Milligramm "g&#246;nnen".

Die Stickoxide (39 Tonnen pro Jahr) sollen 10 Prozent Stickstoffdioxid und 90 Prozent Stickstoffmonoxid enthalten. 

Ein einfacher und robuster M&#252;llofen f&#252;r Gie&#223;en?


Honorarprofessor Schulte&#223; als „unabh&#228;ngigen Gutachter“ bezeichnen zu wollen, l&#228;ge neben der Sache. Der Mann ist seit Jahren in Sachen Abgasreinigung ein Freund der Industrie. Wobei offenbar aus Sicht von Schulte&#223; nat&#252;rlich das wirtschaftliche Interesse der Anlagenbetreiber Vorrang hat vor den schutzw&#252;rdigen Rechten der Nachbarn eines M&#252;llofens. Schulte&#223; will "einfache, robuste" Technik vielleicht mit energieeffizientem "Backpulver-Filter".

Schulte&#223; pl&#228;diert f&#252;r die „bestverf&#252;gbare Technik“ und definiert sie nat&#252;rlich gleich selbst. 

 Deshalb sollte man wissen, dass die Besten Verf&#252;gbaren Techniken (BVT, engl.: best available technology - BAT) eine europ&#228;ische Technikklausel  ist und dem in Deutschland traditionell verwendeten Konzept des Stand der Technik (SdT) entspricht. Der Rechtsbegriff BVT wird vor allem durch das Gemeinschaftsrecht der Europ&#228;ischen Union, unter anderem die Richtlinie 96/61/EG des Rates vom 24. September 1996 &#252;ber die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung IVU-Richtlinie, in das nationale Recht der Mitgliedsstaaten eingef&#252;hrt. Gem&#228;&#223; der IVU-Richtlinie m&#252;ssen in der Europ&#228;ischen Union die besonders umweltrelevanten Industrieanlagen auf der Basis der Besten Verf&#252;gbaren Techniken genehmigt werden. Auch &#228;ltere (bestehende) Anlagen m&#252;ssen ab dem 30. Oktober 2007 auf Grundlage der BVT betrieben werden. Dabei definiert die Richtlinie in Artikel 2 (11) die Besten Verf&#252;gbaren Techniken als

"... den effizientesten und fortschrittlichsten Entwicklungsstand der T&#228;tigkeiten und entsprechenden Betriebsmethoden, der spezielle Techniken als praktisch geeignet erscheinen l&#228;sst, grunds&#228;tzlich als Grundlage f&#252;r die Emissionsgrenzwerte zu dienen, um Emissionen in und Auswirkungen auf die gesamte Umwelt allgemein zu vermeiden oder, wenn dies nicht m&#246;glich ist, zu vermindern;

· "Techniken" sowohl die angewandte Technologie als auch die Art und Weise, wie die Anlage geplant, gebaut, gewartet, betrieben und stillgelegt wird; 

· "verf&#252;gbar" die Techniken, die in einem Ma&#223;stab entwickelt sind, der unter Ber&#252;cksichtigung des Kosten/Nutzen-Verh&#228;ltnisses die Anwendung unter in dem betreffenden industriellen Sektor wirtschaftlich und technisch vertretbaren Verh&#228;ltnissen erm&#246;glicht, gleich, ob diese Techniken innerhalb des betreffenden Mitgliedstaats verwendet oder hergestellt werden, sofern sie zu vertretbaren Bedingungen f&#252;r den Betreiber zug&#228;nglich sind; 

· "beste" die Techniken, die am wirksamsten zur Erreichung eines allgemein hohen Schutzniveaus f&#252;r die Umwelt insgesamt sind. " 

Die &#246;ffentliche Er&#246;rterung der Einwendungen gegen den Genehmigungsantrag der Gie&#223;ener Stadtwerke ab 8. Mai 2007 im B&#252;rgerhaus R&#246;dgen wird spannend.

Mehr allgemeine Infos zum Thema "Brauchen wir weitere M&#252;llverbrennungsanlagen?" unter folgendem Link:

http://www.reineluftfuerwetzlar.de/nav/Kryo-Tagung%205_6_2006.pdf



Peter Hartung, Nidda
Der Unterzeichner ist Einwender im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren und war von 1993 bis 2004 Sprecher der B&#252;rgerinitiative f&#252;r gute Luft in Nidda und Umgebung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#214;ko-Lyrik</p>
<p>Statt &#214;ko-Lyrik des Herrn Paul (SWG) werden in der Er&#246;rterung am 8. Mai 2007 die Fakten z&#228;hlen. Also halten sich die Einwendenden an den Genehmigungsantrag und an den Gie&#223;ener Beteiligungsbericht. Dort steht: &#8220;Als Chance zur Erweiterung der Gesch&#228;ftsfelder der Stadtwerke Gie&#223;en AG werden die Aktivit&#228;ten um die Planung der thermischen Reststoff-Energieverwertungsanlage (TREA) gesehen. Ziel ist die zuk&#252;nftige, &#246;lpreisunabh&#228;ngige W&#228;rmeerzeugung durch Verbrennung von Reststoffen der Abfallbehandlung. Der auf diesem Gebiet entstehende Markt f&#252;r die Annahme entsprechender Stoffe verspricht zus&#228;tzliche Erl&#246;se bei gleichzeitiger Kostenreduzierung.&#8221; In Klartext: SWG-Paul will RESTSTOFFE der Abfallbehandlung verbrennen. Man will mit den Zuzahlungen f&#252;r die Annahme der Reststoffe an beiden Enden des M&#252;llofens Geld verdienen. Mit M&#252;ll und mit Fernw&#228;rme. Und man will nehmen, was der Markt hergibt. Deshalb will man sich seinen Ofen auch nach der 17. BImSchV genehmigen lassen. Br&#228;uchte Paul nicht, wenn es sicher w&#228;re, der Brennstoff w&#228;re sauber. </p>
<p>Wer den Tagesmarkt von Ersatzbrennstoffen ein wenig kennt, wei&#223;, das Zeug wird aus der ganzen Republik herangekarrt werden.</p>
<p>Auch wenn sich Paul an bestimmte Behandlungsanlagen in der Region binden wollte, w&#252;&#223;te er nicht, woher dort M&#252;ll angenommen wird. Will er doch am Abfallmarkt das nehmen, was ihm eine gute Zuzahlung verspricht. Ohne versch&#228;rfte Eingangskontrolle am M&#252;llofen.</p>
<p>Bekanntlich beantragt Herr Paul die h&#246;chstm&#246;glichen nach der 17. BImSchV zugelassenen Schadstoffemissionen. Im Rahmen der Er&#246;rterung wird er damit konfrontiert werden, dass ihm in der Genehmigung auferlegt wird, dass die Emissionen nach dem Stand der Technik zu begrenzen sind. Die k&#246;nnten bei guter Abgasreinigung bis zu 50 – 90% geringer sein, als die 17. BImSchV ergibt. Eine Genehmigung nur auf Grundlage der (maximalen) Grenzwerte der 17. BImSchV ist nicht akzeptabel. Also: Wenn Herr Paul meint, er k&#246;nne die 17. BImSchV mit seinem Ofen unterbieten, dann soll er doch schon jetzt niedrigere Luftschadstoffmengen beantragen!</p>
<p>Fakten</p>
<p>Nach Angaben der Stadtwerke Gie&#223;en, die in den Antragsunterlagen f&#252;r das Vorhaben &#8220;TREA&#8221; enthalten sind und die dem Unterzeichner vorliegen, will sich die SWG f&#252;r den geplanten M&#252;llofen j&#228;hrlich folgende Luftschadstoffmengen genehmigen lassen, mit denen dann die Gie&#223;ener Einwohnerschaft begast und berieselt werden soll. Wobei die Schadstoffe j&#228;hrlich an insgesamt 8760 Stunden aus dem 50 Meter hohen Kamin quellen sollen.</p>
<p>Staub: bis zu 2 Tonnen pro Jahr<br />
organische Stoffe als Gesamtkohlenstoff: bis zu 2 Tonnen pro Jahr anorganische Chlorverbindungen: 2 Tonnen pro Jahr anorganische Fluorverbindungen: bis zu 194 Kilogramm pro Jahr<br />
Schwefeloxide: bis zu ca. 10 Tonnen pro Jahr<br />
Stickoxide: bis zu ca. 39 Tonnen pro Jahr<br />
Kohlenmonoxide: bis zu ca. 9,7 Tonnen pro Jahr Cadmium und Thallium: bis zu ca. 10 Kilogramm pro Jahr<br />
Quecksilber: bis zu ca. 5,8 Kilogramm pro Jahr insgesamt sollen bis zu ca. 100 Kilogramm Schwermetalle &#252;ber Gie&#223;en zus&#228;tzlich niedergehen.<br />
Benzol: bis zu 194 Kilogramm pro Jahr<br />
Ammoniak: bis zu 6 Tonnen pro Jahr<br />
Arsen: bis zu 10 Kilogramm pro Jahr<br />
Blei bis zu 97 Kilogramm pro Jahr<br />
Cadmium bis zu 8 Kilogramm pro Jahr<br />
Nickel bis zu 30 Kilogramm pro Jahr<br />
Thalium bis zu 10 Kilogramm pro Jahr<br />
Benzo(a)pyren bis zu 1,6 Kilogramm pro Jahr</p>
<p>An Dioxinen und Furanen will die SWG den Menschen in Gie&#223;en zus&#228;tzlich j&#228;hrlich bis zu 19 Milligramm &#8220;g&#246;nnen&#8221;.</p>
<p>Die Stickoxide (39 Tonnen pro Jahr) sollen 10 Prozent Stickstoffdioxid und 90 Prozent Stickstoffmonoxid enthalten. </p>
<p>Ein einfacher und robuster M&#252;llofen f&#252;r Gie&#223;en?</p>
<p>Honorarprofessor Schulte&#223; als „unabh&#228;ngigen Gutachter“ bezeichnen zu wollen, l&#228;ge neben der Sache. Der Mann ist seit Jahren in Sachen Abgasreinigung ein Freund der Industrie. Wobei offenbar aus Sicht von Schulte&#223; nat&#252;rlich das wirtschaftliche Interesse der Anlagenbetreiber Vorrang hat vor den schutzw&#252;rdigen Rechten der Nachbarn eines M&#252;llofens. Schulte&#223; will &#8220;einfache, robuste&#8221; Technik vielleicht mit energieeffizientem &#8220;Backpulver-Filter&#8221;.</p>
<p>Schulte&#223; pl&#228;diert f&#252;r die „bestverf&#252;gbare Technik“ und definiert sie nat&#252;rlich gleich selbst. </p>
<p> Deshalb sollte man wissen, dass die Besten Verf&#252;gbaren Techniken (BVT, engl.: best available technology - BAT) eine europ&#228;ische Technikklausel  ist und dem in Deutschland traditionell verwendeten Konzept des Stand der Technik (SdT) entspricht. Der Rechtsbegriff BVT wird vor allem durch das Gemeinschaftsrecht der Europ&#228;ischen Union, unter anderem die Richtlinie 96/61/EG des Rates vom 24. September 1996 &#252;ber die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung IVU-Richtlinie, in das nationale Recht der Mitgliedsstaaten eingef&#252;hrt. Gem&#228;&#223; der IVU-Richtlinie m&#252;ssen in der Europ&#228;ischen Union die besonders umweltrelevanten Industrieanlagen auf der Basis der Besten Verf&#252;gbaren Techniken genehmigt werden. Auch &#228;ltere (bestehende) Anlagen m&#252;ssen ab dem 30. Oktober 2007 auf Grundlage der BVT betrieben werden. Dabei definiert die Richtlinie in Artikel 2 (11) die Besten Verf&#252;gbaren Techniken als</p>
<p>&#8220;&#8230; den effizientesten und fortschrittlichsten Entwicklungsstand der T&#228;tigkeiten und entsprechenden Betriebsmethoden, der spezielle Techniken als praktisch geeignet erscheinen l&#228;sst, grunds&#228;tzlich als Grundlage f&#252;r die Emissionsgrenzwerte zu dienen, um Emissionen in und Auswirkungen auf die gesamte Umwelt allgemein zu vermeiden oder, wenn dies nicht m&#246;glich ist, zu vermindern;</p>
<p>· &#8220;Techniken&#8221; sowohl die angewandte Technologie als auch die Art und Weise, wie die Anlage geplant, gebaut, gewartet, betrieben und stillgelegt wird; </p>
<p>· &#8220;verf&#252;gbar&#8221; die Techniken, die in einem Ma&#223;stab entwickelt sind, der unter Ber&#252;cksichtigung des Kosten/Nutzen-Verh&#228;ltnisses die Anwendung unter in dem betreffenden industriellen Sektor wirtschaftlich und technisch vertretbaren Verh&#228;ltnissen erm&#246;glicht, gleich, ob diese Techniken innerhalb des betreffenden Mitgliedstaats verwendet oder hergestellt werden, sofern sie zu vertretbaren Bedingungen f&#252;r den Betreiber zug&#228;nglich sind; </p>
<p>· &#8220;beste&#8221; die Techniken, die am wirksamsten zur Erreichung eines allgemein hohen Schutzniveaus f&#252;r die Umwelt insgesamt sind. &#8221; </p>
<p>Die &#246;ffentliche Er&#246;rterung der Einwendungen gegen den Genehmigungsantrag der Gie&#223;ener Stadtwerke ab 8. Mai 2007 im B&#252;rgerhaus R&#246;dgen wird spannend.</p>
<p>Mehr allgemeine Infos zum Thema &#8220;Brauchen wir weitere M&#252;llverbrennungsanlagen?&#8221; unter folgendem Link:</p>
<p><a href="http://www.reineluftfuerwetzlar.de/nav/Kryo-Tagung%205_6_2006.pdf" title="http://www.reineluftfuerwetzlar.de/nav/Kryo-Tagung%205_6_2006.pdf" target="_blank"></a><a href='http://www.reineluftfuerwetzlar.de/nav/Kryo-Tagung%205_6_2006.pdf'>http://www.reineluftfuerwetzlar.de/nav/Kryo-Tagung%205_6_2006.pdf</a></p>
<p>Peter Hartung, Nidda<br />
Der Unterzeichner ist Einwender im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren und war von 1993 bis 2004 Sprecher der B&#252;rgerinitiative f&#252;r gute Luft in Nidda und Umgebung</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Hartung, Nidda</title>
		<link>http://Giessen-Blog.de/26.04.2007/wohin-mit-dem-muell-na-klar-verbrennen/#comment-2840</link>
		<author>Peter Hartung, Nidda</author>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 19:47:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://Giessen-Blog.de/26.04.2007/wohin-mit-dem-muell-na-klar-verbrennen/#comment-2840</guid>
					<description>Erg&#228;nzend sei mitgeteilt, dass weitere Informationen direkt bei mir per E-Mail (hartung-nidda@t-online.de) angefordert werden k&#246;nnen.
Peter Hartung, Nidda</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erg&#228;nzend sei mitgeteilt, dass weitere Informationen direkt bei mir per E-Mail (<a href="mailto:hartung-nidda@t-online.de" title="mailto:hartung-nidda@t-online.de">hartung-nidda@t-online.de</a>) angefordert werden k&#246;nnen.<br />
Peter Hartung, Nidda</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
