Archiv für den Monat: Dezember 2017

Virtual Reality erleben wie es so in Deutschland kein zweites mal geht

Die Virtual Reality kommt mit immer größeren Schritten auf uns zu. Was früher nur mit extrem schwerem Equipment möglich war das über eine Kranführung an der Decke gehalten werden musste damit man es überhaupt nutzen kann, wiegt heute mit allem Zubehör nur noch einen Bruchteil dessen. Somit ist es dann auch etwas atemberaubendes, das man in Bad Hersfeld mit der Arcade Virtual Reality Lounge in diese Welt abtauchen kann. Dank Einsatzes von einer HTC Vive Brille, passenden Controllern und einer Haptic Weste von KOR-FX wird dies nun Möglich, ohne dass man selber diese Geräte kaufen muss.

Man braucht nur in die zur Arcade Louge An der Obergeis 19 gehen und schon kann man etwas erleben das man vor einiger Zeit noch als unmöglich bezeichnet hätte und das weit mehr ist als man mit einer einfachen VR Brille, Handy und passendem Apps erleben kann. Diese „Arcade“ dem englischen Begriff für eine Spielehalle für Jugendliche, hat nichts mehr mit den sonst verbreiteten Spielhallen gemein, denn das, was man hier erleben kann, das wird man so schnell nicht mehr vergessen. Anders als es bei einem einfachen Shooter oder sonstigen Spielen  in einer normalen Spielehalle der Fall ist.

Endlich mal etwas ganz neues erleben dank großartiger Virtual Reality Brille und weiterem Zubehör, was man sich andernfalls so schnell nicht leisten könnte. So beginnt der Spaß bereits mit gerade einmal 10 Euro und es kann sofort losgehen. Für alle die noch ein paar Schritte weiter gehen wollen, für die ist der sogenannte „Virtualizer“ genau das richtige. Mit einem kleinen Tragbaren Computer auf dem Rücken geht es in einer 130m² großen Halle auf Monsterjagd!

Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, denn das ist ein Erlebnis für die ganze Familie und vor allem werden die meisten es bisher kaum in dieser Form erlebt haben. Somit ist dieses Erlebnis nicht nur für Einwohner in Gießen interessant, sondern gerade und besonders wohl im Grunde jeden der in Hessen und der Umgebung lebt, denn in dieser Form ist es das erste in Deutschland.

Endlich ist der Schnee in Gießen angekommen

So hat es doch nun wahrlich mal wieder lange gedauert bis es mal ordentlich Schneit und nun war es dann endlich soweit und direkt hat es dutzende Blechschäden gegeben. Würde doch der Winter nicht immer so unerwartet kommen, sonst könnte man sich ja drauf vorbereiten! Was die Kinder freut und ihnen die Möglichkeit gibt endlich mal wieder rodeln zu gehen, Schneemänner zu bauen und auch die eine oder andere kleinere Schneeballschlacht zu schlagen, wird für erwachsene schnell sehr unangenehm.

Da wir gerade erst die ersten Schneeflocken erleben muss man sich aber eben darauf gefasst machen das noch einige bitterkalte Tage vor uns liegen. Auch wenn dieser Winter wohl kein strenger Winter wird, müssen wir uns wohl auf eine sehr kalte und unangenehme Zeit mit jede Menge Schneematsch einstellen. Das ist weder für die kleinen besonders toll, noch für Autofahrer, denn so sind die Straßen oftmals besonders gefährlich. Streuwagen rücken erst spät aus und unter dem Matsch bildet sich schon mal schnell eine glatte Eisfläche.

Wer da also dann ganz schnell die Lust verliert und lieber einen Urlaub machen will, dem sei dies nicht übel genommen. Man sollte jedoch bedenken das wohl dieses Jahr in Gießen die Weihnachten durchaus sehr gute Chancen haben das sie weiß werden. Entsprechend sollte man vor der Urlaubsplanung, besonders wenn man Kinder hat, nach die Weihnachtsfeiertage legen.

Ein schönes Winterurlaubsziel sind die traumhaften Philippinen, denn dort scheint immer die Sonne und zur Winterzeit ist sie auch noch besonders angenehm. Da die heiße Saison auf die Monate von März bis Mai fallen. Wer also genug davon hat in Kleinlinden mal wieder die Autoscheiben von vereistem Schnee freizukratzen, der sollte sich vielleicht überlegen nicht nach Weihnachten doch einen kurzen Urlaub zu machen.

So kann man dem kalten Wetter entgehen und man muss nicht am Gießener Ring lange im Stau stehen weil wieder einmal jemand vergessen hat das Winter ist, keine Winterreifen drauf hat und quer auf der Straße steht um auf diese Weise den Verkehr lahm zu legen.

Drohnen zum Schutz von Wildtiere bei der Silage Ernte

Eine Drohne kann zu weit mehr eingesetzt werden als dem illegalen beobachten der Nachbarin oder dem legalen aufnehmen von Videos und Bilder von einem Haus das verkauft werden soll. Eines der besten Beispiele findet man mit dem Drohnenpiloten Oliver Ebert welcher seine Drohne dazu einsetzt um Felder nach neugeborenen Rehkitzen absucht, ehe der Mäher zum Einsatz kommt um das Gras kurz zu schneiden. Noch vor einigen Jahren war diese Arbeit fast nicht möglich, da man selbst wenn man auf dem Traktor stehen würde, kaum ausreichend Sicht hat um frühzeitig eines der hilflosen Tiere zu sehen.

Die neugeborenen Rehkitze sind nicht in der Lage vor dem Mäher zu flüchten und würden direkt in dessen Schneider geraten. Wenn dies in der Vergangenheit passierte, dann bedeutete dies stets eine äußerst unangenehme Arbeit. Das Blut wurde über 3-5m² verteilt und das Gras war danach nicht mehr nutzbar.

Heute kann aber dank Drohnentechnik dieses Problem fast komplett ausgelöscht werden. So wird das Feld vor dem Einsatz des Mähers abgesucht und sollte sich Tatsächlich eines finden, dann wird dieses von einer weiteren Person entfernt, welche für gewöhnlich in einem Schutzanzug wartet um diese Aufgabe zu erfüllen. Schließlich darf man ein Kitz nicht einfach anfassen, da aufgrund des fremden Geruches, die Mutter ihr Kitz nicht mehr erkennen würde.

Dies ist nur eine Aufgabe welche Drohnen erfüllen können um im Alltag hilfreich zu sein und diese Aufgaben werden nur mehr werden. Multicopter sind schon heute sehr vielseitig einsetzbar und selbst wenn Amazon selber nie seine Pakete hier mit einer Drohne ausliefern wird, so werden sich mehr als genügend Arbeiten finden lassen, welche durch eine Drohne in der Luft vereinfacht werden.

Man braucht nur einmal an die kosten Ersparnis zu denken wenn ein Waldgebiet nach einer Person abgesucht werden muss. Hier können mit Benzin angetriebene Drohnen zwar weniger Gebiet auf einmal erkunden, jedoch die kosten für den Betrieb der Drohne und das Gehalt für einen solchen Piloten stehen in keinem Verhältnis zu den kosten für einen Helicopter Einsatz.